013 – Jörg Romstötter – Wirtschaftscoach für Leute die es ernst meinen

 

Jörg Romstötter wird gebucht, wenn eine neue Richtung/ Haltung/ Bewusstsein her muss. Er arbeitet dabei aktiv mit der Wirkung der ErfolgsRessource Natur auf die Selbstführung. Nach diversen Karrierestufen gründete und führte der Ingenieur und Betriebsökonom für einen Unternehmensverbund ein Personaldienstleistungsunternehmen mit über 300 Mitarbeitern. Die Natur und ihre vielfältige Wirkung hat er in ungezählten Tagen draußen, auf über 80 Expeditionen, Reisen und Touren erfahren.

Mit seiner Familie lebt er im oberbayerischen Alpenrand.
Er wurde schon als „sehr tiefgründiger Ideen-Erforscher mit dem man lässig rumspinnen kann”, der „uns in Gedankenrichtungen hineinfragt, in die wir niemals gekommen wären” und „stranger Naturbursch” bezeichnet.

Mann Sein bedeutet für mich:
Reifung. Ich arbeite daran, ein männlicher Mensch zu sein. Aus der Vielzahl an Attributen, die wir als „männlich” und „weiblich” bezeichnen, diejenigen herauszufinden, die sich für mich stimmig anfühlen. Irgendwann werde ich ein Mann sein, wie ich es mir heute noch gar nicht vorstellen kann. Fein.

Der bedeutendste Moment meines Lebens war:
Es gibt nur bedeutende Momente. Die Frage ist nur, ob ich es schaffe, sie zu solchen zu machen oder sie als solche erkenne. Somit habe ich mir schon viele Momente mit Bedeutung durch meine Schussligkeit vergeigt. Drei Stichworte für ziemlich folgenreiche Momente: „Wo willst ́ denn hin, Du bist doch schon da?”, „1 Liter Regen” und „Schokokiste”

An meiner Arbeit begeistert mich besonders:
Das „Operieren am schlagenden Herzen”, die „Gratwanderungen”, die „Tänze auf der Rasierklinge”, die „verdammt guten Gespräche und Zeiten draußen” und dann wieder die vielen Stunden des ruhigen Recherchierens, des Vor- und Nachbereitens, des Schreibens und Ideen- Spinnens.

Der wertvollste Schritt in meiner Entwicklung war?
Das Vertrauen auf mein Herz immer weiter zu vergrößern. Da werde ich immer viel positiver überrascht, als ich mir das je vorstellen könnte.

Das Training, dass mich am meisten berührt und bewegt hat?
Meine Natur- und Extremreisen
Meine Lebenspartnerschaft, meine Kinder und unser Familienleben

Meine Buchempfehlung:

Relativiert alle Starallüren von uns heutigen „Männern”

Zur Selbsterforschung

    

und natürlich mein eigenes 🙂


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